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The When-To-Stop-Kata – GOD richtet JUG-Treffen aus

Trotz Urlaubszeit und schönen Wetters fanden sich Donnerstagabend im Rahmen der von der JUG (Java-User-Group) Ostfalen organisierten, regelmäßigen Vorträge wieder zahlreiche Teilnehmer in unseren Räumlichkeiten im Mittelweg ein.

Als Vortragender sprang developer-coach Amitai Schleier (@schmonz) kurzfristig ein und erklärte den Abend zu einem Kata-Abend. Ein „Kata“ bezeichnet in der japanischen Kampfkunst eine Form oder einen Stil, d.h. eine Abfolge von Bewegungen. In der Softwareentwicklung meinen wir damit eine abgeschlossene Programmier-Übung, die man durchaus wiederholen und als Muster festigen kann. Es sollte also praxisnah werden.

Ein paar Schnipsel lauffähiger Code waren vorgegeben, ein bißchen Dokumentation und ein Kunde, der weiß, dass bis jetzt alles so läuft wie er das mal wollte und eine neue Idee hat. Wir stehen also vor dem Auftrag für ein neues Feature. Und wie bei legacy-code üblich: Vor Code ohne Tests, der schwer lesbar, wenig nachvollziehbar, und kaum erweiterbar ist.

Amitai hat die Herausforderung genutzt, um hands-on ein paar Techniken, Kniffe und Herangehensweisen zu zeigen und ein paar Erkenntnisse in uns reifen zu lassen. Aufhänger bildete das Programmieren im Mob, sprich „mob programming“, das gemeinsame Programmieren in der Gruppe mit nur einer Tastatur und ein wenig Rollenverteilung. Sechs Freiwillige aus dem Auditorium bildeten den „Mob“, ihre Rollen rotierten im 5-Minuten-Takt zwischen nicht denkendem, tippenden Driver, tastaturlosem, laut denkenden Navigator und drittens dem halb-passiven Mitdenkenden.

In der Praxis erwies sich das Diktieren von Code (die Aufgabe des Navigators) als genauso schwierig wie das Nicht-Denken des Drivers, der nur das diktierte tippen sollte. Der regelmäßige Wechsel des Navigators innerhalb der Gruppe erschwerte zunächst das Festlegen auf eine gemeinsame Strategie, sorgte aber in Summe dafür, dass über das Schreiben von Tests das Verständnis für den legacy-code reifte und die Lösung am Ende verblüffend einfach und pragmatisch war. Also: Auftrag erfüllt!

Es bleiben die Erkenntnisse, dass legacy Spass machen kann, dass sich Entwickler mit unterschiedlichen Hintergründen sehr schnell als Team formieren können und dass eine gute Lösung gern auch mal einfach und pragmatisch sein kann, nur manchmal etwas Zeit braucht um entdeckt zu werden.

Amitais Resumée kann noch einmal hier nachgelesen werden.

Im Ausklang ergaben sich wieder interessante Gespräche, die für einen angenehmen Ausklang dieses schönen Sommerabend im Gastwerk gesorgt haben.

Hinweis: Der ursprünglich geplante Vortrag von Michael Ploed musste kurzfristig abgesagt werden, wird aber im Rahmen der rotierenden JUG-Treffen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

JUG-Treffen bei GOD

Jens Schauder von der JUG Ostfalen begrüßt die Teilnehmer/-innen

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Interessierte Zuhörer beim “Kata-Abend”

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am 15. Juni 2017 um 8:30 Uhr.

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Mit freundlchen Grüßen Ihr GOD-Team

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